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Simeon und Hanna

(Darstellung Jesu im Tempel)


Bibeltext: Lukas 2,21-38

Lehre: Gott wurde Mensch.


Bibelvers: Joh 1,14 (Elb): Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns.


Lieder:


Spiele:


Aktionen:


Gesprächseinstieg:


Bastelideen:


Wiederholungsquiz:


  1. Mit wie viel Tagen bekam Jesus seinen Namen? (Mit 8 Tagen.)
  2. Wer hatte den Namen ausgewählt? (Gott der Vater.)
  3. Was mussten die Eltern eines Kindes tun, wenn es 40 (oder bei Mädchen 80) Tage alt war? (Sie mussten im Tempel opfern.)
  4. Warum war Jesus ein besonderes Baby? (Weil er Gott selbst war.)
  5. Warum mussten seine Eltern denn trotzdem die Gesetze einhalten? (Weil er Mensch geworden war.)
  6. Welches Versprechen hatte Gott Simeon gegeben? (Er würde noch vor seinem Tod den Retter sehen.)
  7. Was tat Simeon, als er Jesus sah? (Er nahm ihn auf den Arm und lobte Gott.)
  8. Was tat Hanna jeden Tag? (Sie war im Tempel, betete und diente Gott.)
  9. Was tat sie, als sie Jesus gesehen hatte? (Sie erzählte jeden davon.)
  10. Warum kann Jesus dich besonders gut verstehen? (Weil er selbst ein Kind war.)

Info: Gesetzte für neugeborene Juden:

Beschneidung (3. Mose 12,1-3): Am 8. Tag sollten Jungen beschnitten werden, als Zeichen der Zugehörigkeit zum Volk Gottes. Die Beschneidung war auch der Zeitpunkt der Namensgebung.
Reinigungsopfer (3. Mose 12,4-8): 40 Tage nach der Geburt eines Jungen (oder 80 Tage bei Mädchen) sollte im Tempel ein Reinigungsopfer für die Mutter gebracht werden. Als Opfer sollten ein Lamm und eine Taube genommen werden, bei armen Leuten reichten auch zwei Tauben aus.
Darstellung oder Auslösung (4. Mose 18,15-16): Alle Erstgeborenen gehörten dem Herrn. Sie sollten mit einer Gabe von 5 Silberstücken ausgelöst werden.